ERFOLGSGESCHICHTEN

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Portal Synchronisation

Auftrag: Termine zwischen dem eigenen Arbeitsplatz und dem Webkalender auszutauschen.

plenaxxDiese Zweiweg-Synchronisations- Funktionalität ist ein Schlüsselelement. Dadurch sind die Kalenderdaten überall aktuell und Gruppen- wie auch Community- Funktionen greifen erst richtig. Beispiele: Projektsitzung planen und Teilnehmer einladen, Events allen interessierten Personen automatisch zukommen lassen.

Rudolf Brügger war verantwortlich für dieses Feature und konnte innerhalb von 6 Monaten den Rollout realisieren (Tätigkeitskette: Problemanalyse, Evaluation, Business Case, Konzept, Architektur, Implementation, Risk Management).

plenaxx war eine Business Umgebung, die Arbeitsplatz-, Firmen-, Projekt- und Community-Funktionen bot. Beliebige Personen konnten in Intranet-, Extranet- oder Projekt-Bereiche eingeladen werden und zusammen arbeiten. Diese Plattform eignete sich ideal um virtuell aufgebaute Projekte oder gar virtuelle Firmen zu formen. Der Verwaltungsrat von plenaxx beschloss auf Ende Juli 2001, das Vorhaben (plenaxx) nach nur einem Jahr zu stoppen.

plenaxx Calendar Synchronisation | PDF 246kB


WAP Access

Auftrag: Entwickeln eines Pilotservices, der die Benutzerakzeptanz von WAP im Businessbereich zu erforschen erlaubt.

WAP AccessDamit das wahre, echte Potential von WAP ergründet, und strategische Entscheidungsfaktoren resultieren, wurde die Form eines Pilotversuches gewählt.

Rudolf Brügger war Projektleiter und Architekt des Services "WAP Access auf das Intranet". Innert kürzester Zeit wurde dieser Service geschaffen. Er erlaubt den Zugriff auf den Exchange Server der Swisscom mittels WAP Browser (z.B. Mobile Phone). Dadurch ist es allen Mitarbeitern der Swisscom möglich, seit August 2000 rasch von unterwegs Mails zu lesen, zu beantworten, weiterzuleiten, den Terminkalender zu konsultieren und im Mitarbeiterverzeichnis zu suchen. Ein ausgeklügeltes Sicherheits-System, erlaubt nur Swisscom-Mitarbeitern, diesen Dienst zu nutzen.

Obschon der Versuch nur ein bis zwei Monate dauern sollte, wird er immer noch rege genutzt. Der Beweis der Benutzerakzeptanz wurde erbracht und Mitte 2002 wird eine umfassendere "Corporate WAP" Lösung diesen Piloteservice ersetzen.

Basis des WAP Access Services ist ein Messaging Konzept. Es verbindet in einer Art Drehscheibe beliebige Dienste, Geräte und Standards miteinander. Eine individuelle, kontextabhängige Benutzerprofilierung bildet das zentrale Element. Das Konzept wurde von Rudolf Brügger im Rahmen eines Forschungsprojektes der Swisscom erarbeitet.